Predigt zum 5. Sonntag der Osterzeit A 2020

 

Einleitung:

Sie hier und heute wieder zu sehen, versammelt um Christus, der hier am Altar in Wort und Sakrament zur tröstenden Gegenwart wird, - Sie hier zu sehen, ist für mich Glück und Freude.
In den Wochen des Verzichts ist bei uns – so hoffe ich – eine große Sehnsucht gewachsen, so dass wir mit den ersten Christen sagen wollen: wir können ohne die Feier der Eucharistie nicht leben. 1)
Geben wir all unsere Sehnsüchte und Hoffnungen, aber auch Frust, Schmerz und Trauer, vor allem aber den Dank in diese Feier hinein.
„Euer Herz sei ohne Angst.“ 2) So ruft uns heute der auferstandene Christus zu.
Aktueller, treffender, lebensnaher als diese Botschaft kann uns nichts erreichen.
Danken wir dem Herrn, dass er uns nahe ist, und wir ihm, was uns Leben in Fülle bedeutet...

 

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