Predigt zur Christmette 2020

 

Einleitung:

Ihr Lieben hier im Gotteshaus - und daheim!

Fühlen Sie sich jetzt alle angesprochen, umarmt, geistig abgeholt.

Das Kind in der Krippe – in diesem Jahr noch unscheinbarer und genauso verletzlich, wie wir uns alle in diesem Augenblick fühlen, - dieses Kind von Bethlehem, von dem die Evangelisten bezeugen, es ist Gottes Sohn, - es übt in seiner Schwachheit eine große, fast magische, eben göttliche Kraft aus.

Ich wünsche uns allen, dass die christliche Religion, die uns das Unfassbare verkündet, Gott in beglückender Nähe, Ihnen Hilfe ist. Ich wünsche, dass Sie alle von der Faszination des Christentums erfasst und überzeugt werden.

An Dunkelheit fehlt es im Augenblick nicht. Sie ist präsent, - allgegenwärtig.

Mit ganz vielen Menschen – überall auf der Erde, bin ich überzeugt, dass Gott im Licht dieses Kindes zu uns kommt.

Möge diese Stunde für Sie ganz viel Trost und Aufrichtung bedeuten.

Predigt:

Schwestern und Brüder – zuhause – wo auch immer, und hier im Kirchenraum!

Dieses Weihnachten ist in jeder Hinsicht anders als sonst. Die Welt steht in einer Belastungsprobe von gewaltigem Ausmaß. Statt Unbeschwertheit, Harmonie und guten Gefühlen werden viele von Sorgen, von Trauer, und von Ängsten geplagt...

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