Liebe Mitchristen!

Wir alle kennen das: es gibt Situationen, wo es einem die Sprache verschlägt. 

Wir ringen dann nach Worten, - können das, was uns bewegt, was wir sagen wollen, einfach nicht angemessen ausdrücken: Dankbarkeit, Freude, aber auch Schmerz und Anteilnahme.

Wir Menschen sind zwar der Sprache mächtig, aber oftmals fehlen uns die Worte. Wir leiden bisweilen an unserer Sprachlosigkeit: in Ehe und Freundschaft, in der Beziehung zu Kindern und Eltern.

Worte können aufbauen, trösten, erklären. Worte können aber auch nieder machen und zerstören. Schmerzlich ist es für uns, wenn wir oder andere, vergeblich auf ein Wort warten müssen: Ein Wort des Verzeihens, der Entschuldigung, oder des Dankes. Manchmal braucht es Jahre, bis das Eis gebrochen ist. Anderes wiederum bleibt aus oder kommt schlichtweg zu spät. 

"Sprich nur ein Wort!" 1)

Worte können sein wie Erlösung.

"Sprich nur ein Wort, und meine Seele wird gesund", beten wir. 2)   

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