Aktuelles

Predigt zum 5. Sonntag im Jahreskreis 2019 C

 

Die vielen, oft gegensätzlichen Strömungen innerhalb der heutigen Gesellschaft, innerhalb des modernen Lebens, sind nicht leicht zu durchschauen.
Mittendrin steht die Kirche mit ihren Verheißungen und mit ihrem Auftrag. Immer weniger wird die Kirche gehört. Sie verliert an Einfluss, - bisweilen fast bis zur Bedeutungslosigkeit.
Die Gefahr, dass wir uns dadurch entmutigen lassen, ist groß. Im Evangelium dieses Sonntags wirbt der Herr um unser Vertrauen: „Werft die Netze aus.“ Diese Aufforderung soll für uns alle Ermutigung sein...

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Predigt 2. Sonntag im Jahreskreis 2019 C

 

Der Bericht von der Hochzeit zu Kana ist uns allen geläufig. Diesen Text, den wir seit Kindertagen kennen, wollen wir heute einmal ganz neu hören.
Bei näherem Betrachten sind wir es nämlich, die mitten in diesem Geschehen sind. „Sie haben keinen Wein mehr“. 1) Eine tiefgründige Aussage, die so manchen Mangel aufdeckt: Kraftlosigkeit, fehlende Wertschätzung, innerer Frust. Wir sind heute ermutigt, unser „Lebenswasser“ zu Wein wandeln zu lassen.
Gehen wir also hinein in unser Leben, gehen wir hinein in diese Feier, die so sehr und intensiv unser Leben deutet, – und lassen wir vom Herrn an uns die Wandlung geschehen...

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Weihnachtsgruß des Pfarrgemeinderates

 

Weihnachten

… ist ein Fest mit einer besonderen Strahlkraft in unserer Gesellschaft.

… Fest der Familie, Fest der Liebe und des Friedens!

… ist ein Hochfest, das aus den vielen Festen im Kirchenjahr herausragt.

… ist eine Zeit mit festen Bräuchen.

… bietet die Möglichkeit zum Innehalten und zur Unterbrechung des Alltags.

… schafft Freiheit für einen neuen Anfang.

Liebe Mitchristen,

die Advents- und Weihnachtszeit ist nicht nur der Beginn des neuen Kirchenjahres, es ist auch eine Zeit, in der wir uns Zeit nehmen, um auf das vergangene Jahr zurückzublicken und um zu überlegen, wie wir in das neue Jahr gehen. Doch zunächst möchten wir zurückblicken und uns Wesentliches der vergangenen Monate nochmals in Erinnerung rufen.

Gleich zu Jahresbeginn startete der „Offene Trauertreff“, der von unserer Gemeindereferentin Beate Hintermayer-Tilly angeboten wird. Der Trauertreff hat sich bereits fest etabliert und wird von vielen Gemeindemitgliedern als ein sehr wertvolles pastorales Angebot gesehen. Im Februar und März fanden in allen drei Pfarreien Stille Anbetungen und Fastenandachten im Wechsel statt und in St. Vitus übernahm Christine Duwald das Amt der Mesnerin. Der April stand dann ganz im Zeichen der Feiern zur Erstkommunion. An drei Wochenenden des Monats empfingen in unseren Pfarrkirchen ca. 60 Kinder die Erste Heilige Kommunion. Dass Freud und Leid eng beieinanderliegen, mussten wir im selben Monat erfahren – wir mussten Abschied nehmen von unserer Pfarrgemeinderätin Daniela Just, die nach kurzer schwerer Krankheit zu Gott heimgerufen wurde. Im Mai gedachten wir in verschiedenen Andachten der Gottesmutter Maria und wir begingen in Mingolsheim und Kronau Fronleichnam auf traditionelle Weise mit einer Prozession. Im Juni und Juli konnten wir dann die Patrozinien in St. Vitus und in St. Laurentius sowie die Pfarrfeste in Mingolsheim (Rochusfest) und Kronau feiern. In der Ferienzeit nahmen unsere Ministrantinnen und Ministranten an der Rom-Wallfahrt teil, die KJG Mingolsheim veranstaltete ihr alljährliches Zeltlager und in Kronau beteiligte sich der Pfarrgemeinderat an der Ferienspaßaktion der Gemeinde. Im Spätjahr freuten wir uns dann auf das Patrozinium in St. Lambertus und das Pfarrfest in Langenbrücken. In Kronau konnte die Hausmeisterstelle neu besetzt werden: Theo Gaßner übernahm diese Aufgabe von Theo Ritschel, dem wir für seinen langjährigen Dienst danken. Domdekan Andreas Möhrle spendete dann im November fast hundert Jugendlichen das Sakrament der Firmung.

Alle diese Aktivitäten wären nicht ohne unser Seelsorgeteam unter der Leitung von Pfarrer Kesenheimer möglich. Wir möchten uns deshalb ganz herzlich bei unserem Pfarrer Wolfgang Kesenheimer und bei unseren beiden Gemeindereferentinnen Beate Hintermayer-Tilly und Karin Ginser für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit bedanken. Darüber hinaus gilt unser Dank allen, die unser Seelsorgeteam tatkräftig unterstützen. Insbesondere möchten wir uns bei allen pensionierten Priestern bedanken, die es ermöglichen, dass in allen drei Kirchen regelmäßige Gottesdienste angeboten werden können. Unser Dank geht aber auch an alle, die durch die Feier von Wortgottesdiensten, Kommunionfeiern in den Alten- und Pflegeheimen, Lektoren und Kommunionhelfern, Organisten, Verantwortlichen und Mitglieder unserer Kirchenchöre und Musikgruppen, die zur Verkündigung des Wort Gottes in unserer Kirchengemeinde beitragen. Außerdem danken wir allen unseren Gruppierungen, die unser Gemeindeleben mit vielen Aktivitäten bereichern, die hier jedoch nicht alle benannt werden können.

Ein herzliches Dankeschön geht nicht zuletzt auch an unsere Sekretärinnen in den drei Pfarrbüros und an alle haupt- und ehrenamtlichen Mesnern und Hausmeistern. Ohne ihre Arbeit wäre die Organisation, Verwaltung und die notwendige Vernetzung unserer drei Pfarreien nicht möglich.  

Zum Abschluss wünschen wir Ihnen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und alles Gute und Gesundheit für das kommende Jahr.
 

Möge uns Gott ein gesegnetes Weihnachtsfest erleben lassen

Und schenke er uns die Fähigkeit zum Staunen

über das Wunder im Stall von Bethlehem.

Gott bleibe bei uns – auch an dunklen Tagen –

mit dem Licht der Heiligen Nacht.

Er segne uns und schenke uns seinen Frieden.

(aus einem Irischen Weihnachtssegen)

Christian Hees

Stellv. Vorsitzenderw

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Predigt vom 33. Sonntag im Jahreskreis 2018

 

„Zeig mir, wo der Himmel ist“, sagt die kleine Emma zu ihrer Großmutter.
Nichts leichter als das, denkt Oma Berta: da muss ich nicht lange überlegen. Sie nimmt klein Emma bei der Hand, führt sie nach draußen und fährt mit erhobener Hand am gelb-roten Horizont der untergehenden Herbstsonne entlang. „Siehst du, mein Kind, so nah und so fern ist der Himmel.“...

 

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Predigt zum 32. Sonntag im Jahreskreis 2018 B

 

Unsere Kirchengeschichte kennt viele Menschen, die sich der Nächstenliebe verschrieben haben.

Im November stehen zwei Heilige als leuchtende Beispiele vor uns:  Elisabeth von Thüringen und St. Martin, den wir heute feiern.

Sie ließen sich auf Jesu Verheißung ein. Wie die Witwe, von der wir heute hören. In dem Wenigen, das sie gab, hat sie alles gegeben...

 

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