Aktuelles

Info 1 – Pfarrgemeinderatswahl 2020

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Wie sieht’s aus?


Das ist das Motto der Pfarrgemeinderatswahl 2020, die am 22. März 2020 in unserer Erzdiözese stattfindet. Dieses Motto versteht sich als ein Schlüssel, der Interesse wecken und Mut machen will: Wie sieht es aus? Wie sieht es wirklich aus in unseren Kirchengemeinden/Seelsorgeeinheiten? Haben wir einen wachen Blick auf die Realitäten unserer Zeit, unserer Gesellschaft und unserer Kirche, aber auch auf wirkliche Gegenwart Gottes im Hier und Heute? Wie und wo geht es weiter?
Die Herausforderung ist dreifach: die nächsten Schritte, die mittelfristigen Optionen und die Gestaltung der längerfristigen Entwicklung gilt es in den Blick zu nehmen. Noch stärker als bisher kommen konzeptionelle und strategische Aspekte hinzu.

 

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Unsere Kirche ist ein sicherer Ort  - Institutionelles Schutzkonzept

Seit dem 01. August 2019 ist das neu erarbeitete Institutionelle Schutzkonzept (ISK) unserer Seelsorgeeinheit zur Prävention vor sexualisierter Gewalt genehmigt und damit in Kraft.

Es ist ein wichtiger Baustein in unserem Bemühen, dass Kirche ein sicherer Ort für alle ist, insbesondere für Kinder und Jugendliche und auch für erwachsene Schutzbefohlene.

Standards und Verhaltensregeln werden in diesem Konzept festgeschrieben und gelten für alle, die im Bereich unserer Seelsorgeeinheit mitarbeiten. Da die Kindertagesstätten nochmal ein besonders sensibler Bereich sind, müssen diese Einrichtungen, in Abstimmung mit dem Konzept der Seelsorgeeinheit, jeweils ein eigenes Schutzkonzept erarbeiten.

Informationen zu Ansprechpartner*innen und Beratungsstellen finden Sie in den Flyern, im Anhang und die in unseren Kirchen, in den Pfarrbüros und in den Kindertagesstätten ausliegen.

 

Beate Hintermayer-Tilly,

Gemeindereferentin und Präventionsbeauftragte für die Seelsorgeeinheit

 

Flyer und Informationen:

Institutionelles Schutzkonzept der Kirchengemeinde Bad Schönborn - Kronau

pdficon large  Institutionelles Schutzkonzept

 

pdficon large  Beschwerde und Meldewege

 

pdficon large  Intervention Mitarbeitende

 

 


 

Predigt zum 14. Sonntag im Jahreskreis C 2019

Die Ernte ist groß. Und es gibt nur wenig Arbeiter. Dieses jesuanische Wort hat heute geradezu prophetische Gültigkeit.
Unsere Bischöfe begründen die bevorstehende Zusammenlegung der Pfarreien zu riesigen Seelsorgebezirken damit, dass die Zahl der Katholiken bis in 10 Jahren fast um die Hälfte sinken wird. Angesichts dieser dramatischen Situation müssten wir aber genau das Gegenteil tun: Intensivere Seelsorge vor Ort, Präsenz des Priesters, ganz nahe am Menschen. Es steht fest: personale Seelsorge ist zeitaufwendig. Sie braucht den Kontakt mit den Gläubigen, auch über den Gottesdienst hinaus. Wir kommen schon derzeit mit den sogenannten Randgruppen überhaupt nicht mehr ins Gespräch, weil uns Seelsorgern die Kraft und die Zeit fehlt. Unabhängig von den rückläufigen Zahlen, hat der heutige Mensch so viele Wunden und Schmerzen, wo es eine Chance wäre, dass wir Seelsorger diese mit den Betroffenen anschauen und ihnen die frohe Botschaft zusprechen...

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Predigt zur 750 Jahrfeier Langenbrücken

Wir leben hier in Bad Schönborn auf einem wunderschönen Fleckchen Erde. Im Hintergrund das Kraichgauer Hügelland: lieblich, anmutig, inspirierend. Vor uns die Weite der Rheinebene, - oftmals mit Blick zu den Pfälzer Bergen. An manchen Tagen gut sichtbar die Silouette des Speyerer Domes. Unsere Gegend scheint so geschützt, dass wir vor wirklichen Unwettern oft verschont sind...

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Predigt zu Fronleichnam

Die heutige Festtagspredigt möchte ich überschreiben: Eucharistie feiern – Eucharistie leben.
Bereits in der Apostelgeschichte ist bezeugt, dass die Christen in ihren Häusern zusammen kamen, das Mahl hielten und das Brot brachen. Mit dieser Gemeinde – stiftenden Geste knüpften sie an einer Tradition an, die über 1000 Jahre alt war. Ich spreche hier vom Paschamahl der Juden, wo das Volk Gottes die Erinnerung an den Retter–Gott eindrücklich bewahrte.
Bekanntlich feierte Jesus vor seinem Leiden und Sterben mit den Jüngern diesen unersetzlich wertvollen Mahl-Gottesdienst, in welchem er das unerhört Neue stiftete, in dem er sich selber in Brot und Wein hinein verschenkte und so in einer noch nie da gewesenen Geste seinen eigenen Tod vorweg nahm...

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