Aktuelles

Predigt zu Johannes der Täufer

Die Sonnwende ist im bürgerlichen Kalender ein markantes Datum. Punktgenau, auf dem Zenit, begegnet uns in der Sprache der Liturgie ein ganz außergewöhnlicher Mann: Johannes der Täufer. Sein Leben stand ganz in der Hinordnung auf einen viel Größeren, dessen Geburtsfest wir in genau sechs Monaten feiern dürfen: Jesus. Johannes ist und bleibt die Stimme eines Rufers, hinein in eine unerlöste Welt. Er ist das unübersehbare Zeichen, das uns sagt: seht, das Lamm Gottes. Feiern wir diesen außergewöhnlichen Menschen heute voller Dankbarkeit!

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Predigt zu Christi Himmelfahrt

Zu einem Fest großer Hoffnung und Zuversicht haben wir uns heute versammelt. Der Himmel ist keine Utopie, sondern Realität.
Was aber ist der Himmel? Jesus macht es uns vor: er zeigt es uns. Er ist, wie wir heute gläubig bekennen, endgültig in seinem Vater angekommen. Er ist am Ziel. Aber nicht für sich selbst allein, sondern für seine geliebte Welt. Jesus, der nun ganz am Herzen des Vaters ruht1), ist uns nun näher, als zuvor. Ein Gedanke, der uns auch trösten kann, wenn wir an liebe Verstorbene denken. Sie sind bei Gott – und dadurch auch ganz nahe bei uns. In diesen Tagen verbinden wir uns auch mit all den Mitchristen, die sich in Münster zum Katholikentag treffen...

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Den Weg durch die Trauer muss jeder selbst gehen….

…..aber nicht allein. Es gibt immer wieder Wegbegleiter

 

Wir laden Sie ein, zu einer offenen Begegnungsmöglichkeit für trauernde Menschen

Kommen Sie, erfahren Sie Austausch mit anderen Betroffenen, lernen Sie Möglichkeiten der Trauerarbeit kennen und erleben Sie Gemeinschaft bei einem einfachen Frühstück.
Ihre Ansprechpersonen:
Beate Hintermayer- Tilly
Gemeindereferentin Tel.07253/9595878
hintermayer-tilly@kath-badschoenborn-kronau.de

Weitere Informationen im PDF

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Predigt zu Fronleichnam

Das 2. vat. Konzil bezeichnet die hl. Liturgie als Gipfel und Quelle all dessen, was in der Kirche
geschieht. Heute, am großen Herrentag, wird uns bewusst, dass wir Heiliges nicht einfach machen und
herzaubern können. Es muss uns vielmehr geschenkt werden. Und wir dürfen uns gleichsam unter das Kreuz stellen, die erlösende, heilende Kraft, die vom Herrenmahl ausgeht, am eigenen Leib spüren und erfahren. Ich lade Sie ein, bewusst und mit gläubigem Sinn an diesem großen Geschenk der uns zugewandten Liebe Christi teilzunehmen. Glauben Sie noch an Wunder? Unsere moderne, aufgeklärte Zeit ist darauf eigentlich weniger eingestellt. Geradezu peinlich empfinden es die meisten unserer Zeitgenossen, wenn sie darauf hin angesprochen werden...

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Der Blutschrein in der Wallfahrtsbasilika Walldürn            
Foto: W.K.    (Bild vergrößern)
  Künstlerische Darstellung des Blutkorporale
vor der Basilika in Walldürn   Foto: W.K.   (Bild vergrößern)

 

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 Wallfahrtsbasilika Walldürn    (Bild vergrößern)

 


 

Predigt zu Pfingsten

Die meisten unserer großen kirchlichen Feste haben ihren Ursprung im Glauben Israels.
Die Feste des alttestamentlichen Volkes Gottes wiederum gründen in Feiern der Naturreligionen. So trägt auch das Pfingstfest den Reichtum einer langen Geschichte.
Dadurch erhalten unsere christlichen Feste eine tiefe Verankerung, die letztlich in der Sehnsucht aller Menschen gründet. Sehen wir also das Pfingstfest näher an: es ist von seinem Ursprung her ein Erntefest. Bereits im Monat Mai kam im heißen Palästina das Getreide zur Reife. Genau an diesem Erntedankfest trafen sich in Jerusalem ganz Massen von Pilgern. Von überall kamen sie her und wollten Gott ihre Dankbarkeit zeigen. Und mitten in dieses Geschehen hinein beschreibt Lukas in seiner Apostelgeschichte das Neue, das Außerordentliche. Eine kleine Schar von Jüngern war betend zusammen.
Fast wie eine verschworene Gemeinschaft. Hin und her gerissen zwischen Angst und Hoffnung. Doch dann geschieht plötzlich an ihnen das Wunder, das sie als den Einbruch des Gottesgeistes erfahren: sie, die Verängstigten, stoßen die Türen auf, lassen alle Angst und Verzagtheit hinter sich, gehen mitten hinein in das Getümmel, hinein in eine Masse von Menschen, von denen sie annehmen mussten, dass man sie nicht versteht, ja sogar ablehnt.

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