Predigten

Allerheiligen 2022

in St. Lambertus Mingolsheim

Gottesdienst zum Dienstende von Wolfgang Kesenheimer

 

Einleitung:

Heute schauen wir in Ehrfurcht und Dankbarkeit hinüber in die neue Welt, zum himmlischen Jerusalem, auf was wir in innerer Spannkraft, zugleich aber auch in Freude und Zuversicht zugehen. Die Heiligen machen uns Hoffnung. Sie zeigen uns die wahre Bestimmung des Menschen, die bei Gott, an seinem Herzen ist.

Ich bin dankbar, dass ich gerade an diesem Fest der großen Zuversicht und Glaubensfreude meinen Dienst als Pfarrer beenden darf, denn die Heiligen sind ja so etwas wie ein Fingerzeig hin auf das Ewige. In dieser Geste, in diesem Dienst erfüllt sich doch wohl der Auftrag des Priesters am Deutlichsten.

Und so lade ich Sie ein, dass wir uns von der Gnade Gottes berühren lassen, so wie die Heiligen es uns vorgemacht haben.

 

Predigt:

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31. Sonntag im Jahreskreis C 2022

in St. Vitus Langenbrücken

Gottesdienst zum Dienstende von Wolfgang Kesenheimer

 

Einleitung:

Heute richten wir unseren Blick auf den Zolleinnehmer Zachäus.

Kritisch - distanziert - zugleich aber auch voller Sympathie. Er weiß genau, dass er keine reine Weste hat. Er tut genau das Richtige: er wendet sich an Jesus.

Ihn will er sehen, ihm will er begegnen.

Steig schnell herab vom Baum, denn heute will ich bei dir zu Gast sein, ruft ihm Jesus zu.

Schwestern und Brüder, das Größte in unserer christlichen Religion ist die uneingeschränkte Zuwendung Jesu zu einem jeden von uns.

In dieser tief liebenden Annehme finden wir Glück und Leben.

Und so gilt uns allen: heute ist diesem Haus, ist dir Heil widerfahren.

 

Predigt:

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30. Sonntag im Jahreskreis C 2022

in St. Laurentius Kronau

Gottesdienst zum Dienstende von Wolfgang Kesenheimer

 

Einleitung:

Das Matthäus-Evangelium schließt mit dem wegweisenden Satz: Geht hinaus in alle Welt, und verkündet der ganzen Schöpfung das Evangelium. Heute, am Sonntag der Weltmission, denken wir voller Respekt und Dankbarkeit an die Missionarinnen und Missionare als Laien, als Ordensleute, als Priester und Bischöfe, die oft unter unsäglichen Schwierigkeiten und unter - von uns kaum vorstellbaren Bedingungen - arbeiten und wirken. Sie verkündigen das Evangelium so authentisch, weil sie sich für Gerechtigkeit einsetzen, Armut und Gewalt zu bekämpfen versuchen, die frohe Botschaft all denen bringen, die dafür ganz offen sind.

Wir wollen sie unterstützen in unserem Gebet und durch unsere tätige Mithilfe.

Materiell sind wir, hier in Europa, nicht so arm. Möge es uns geschenkt sein, dass wir nie vergessen, Gott zu suchen und ihm zu dienen.

Heute ist mein letzter Gottesdienst als Ihr Pfarrer in Kronau.

Sagen wir in dieser Stunde ganz im Stillen uns gegenseitig Dank und geben wir alles hinein in die große Wandlung, die sich hier und heute an uns vollzieht. 

 

Predigt:

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Liebe Eltern, Paten, Großeltern unserer Firmlinge!

Es mag Sie wundern, dass ich Sie heute zuerst anspreche. Das hat aber seinen Grund.

Egal, ob Ihr die Fernsehsendung "Wetten dass" regelmäßig geschaut habt, - an so manche markante Szenen könnt Ihr Euch sicher noch erinnern.

Zum Verständnis für Euch Jugendliche: Die Wette bestand jeweils im aktiven Einsatz eines Einzelnen, oder einer Gruppe. In einer festgelegten Zeit verlangten sich die Akteure bestimmte Aufgaben ab. Die Wette war gewonnen, wenn der selbst gewählte Einsatz in der vorgeschriebenen Zeit vollzogen war.

Der vieljährige Moderator Thomas Gottschalk, übrigens früher ein eifriger Ministrant und heute noch ein bekennender Christ, führte souverän durch die Sendungen.

 

Die Kandidaten stellten sich selber mitunter Aufgaben, wo man Gänsehaut pur bekam.

So auch Samuel Koch. Ein blutjunger, sympathischer, höchst sportlicher junger Mann. Er nahm sich vor - mit Federn an den Beinen - möglichst viele Autos im freien Flug zu überspringen. weiter lesenpdf button

 

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Fronleichnam 2022

Evangelium: Die Salbung in Bethanien,

Mt. 26, 6 - 13 und 26, 26 - 28 u. 30

 

Einleitung:

Mit großer Herzlichkeit begrüße ich Euch, die ihr von allen drei Orten der Seelsorgeeinheit hierher nach Kronau gekommen seid.

Ganz besonders heiße ich Euch Kommunionkinder willkommen. Ihr habt heute noch einmal Eure Festkleider angezogen zu diesem Feiertag, den wir bei herrlichem Wetter feiern dürfen.

Heute verehren wir den Herrn, der uns in der Eucharistie seinen Leib, sein Blut hinterlassen hat. Es ist sein kostbares Geschenk an uns. Bewusst gehen wir heute hinaus auf unsere Straßen und Plätze und bezeugen öffentlich die Quelle, aus der wir leben.

Wir bekennen uns zu Jesus und zeigen, wie schön es ist, ein Christ zu sein. Von seiner Liebe lassen wir uns umfangen und stärken.

 

Predigt:

Was ein Augenblick! Es ist wie ein Abschiednehmen vor der Welt.

Bei einem Menschen, der ihm am Herzen lag, den er einst heil machte, Simon, kehrt Jesus - kurz vor seinem Leiden - noch einmal ein. Er und seine Jünger werden, wie es im Orient üblich ist, reich bewirtet.

Was gesprochen wurde, entzieht sich unserer Kenntnis. Waren es Belanglosigkeiten, - freudige Ausgelassenheit? Wohl kaum. Ernst und gefasst genießt der Herr die Gemeinschaft mit Vertrauten und Freunden. pdficon large weiter lesen:

 


 

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