Predigten

24. Sonntag im Jahreskreis B - 2021

 

Einleitung:

Heute ist ein Tag der Nachdenklichkeit. Nine Eleven.

Der Tag des Terrors vor zwanzig Jahren, der bis heute die Welt in Atem hält.

Das war der Anfang. Es folgten Kriege in Afghanistan und im Irak.

Die Zustände heute in diesen Ländern machen betroffen.

 

Wir wird es weitergehen in der großen Weltpolitik? Welche Antworten wird Europa geben?

Unser christlicher Glaube verdunstet mehr und mehr. Daran sind aber nicht die anderen schuld.

Für wen haltet ihr mich - fragt uns Jesus heute.

Wir sind eingeladen, die Antwort des Glaubens zu geben.pdficon large weiter lesen

Laurenitusfest 2021

 

Moderne Menschen die große Verantwortung tragen müssen, sei es in Betrieben, in Forschung, in Politik, haben bisweilen so einen Lebenscoach, einen erfahrenen Begleiter also, der hin und wieder auf ihr Leben schaut, es kritisch begleitet.

So ein Lebensmanager ist umso wertvoller, wenn er nicht nur gutheißt, bestätigt, schmeichelt, sondern hinterfragt, in Frage stellt und herausfordert.

Menschen, die sich in Demut einen solchen Supervisor aussetzen, sind dankbar für Herausforderung und Korrektur. Nur das, so sagen sie, bringt sie wirklich weiter.

 

Eine der wirklichen Goldgruben in unserer christlichen Religion ist die Herausforderung, der Ansporn, die Korrektur, wie auch immer sie in unser Leben treten mögen. Die Worte der Bibel sind und bleiben für uns dabei eine große Zielvorstellung.pdficon large weiter lesen

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 Predigt zum 7. Sonntag der Osterzeit C - 2019

 

Letzte Worte haben besonderes Gewicht. Was ein Mensch in der Stunde des Abschieds, vor seinem Tod sagt, klingt oft anders, als das, was er vorher gesprochen hat. Es sind Worte von großer Dringlichkeit. Es ist ein Erbe. Ein Auftrag.

Das Evangelium des siebten österlichen Sonntags stellt uns die Schlusspassage der großen Abschiedsrede Jesu vor. Es sind Worte von unglaublicher Dichte. "Alle sollen eins sein," lautet die abschließende Bitte des Herrn. Die Einheit ist das durchschlagende Argument der inneren Wahrheit des Evangeliums. Es ist das Aushängeschild der Jünger Jesu. Es ist das Hauptprogramm der Kirche.

 

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Predigt zum 12. Sonntag im Jahreskreis B - 2021

 

Einleitung:

Die aufgewühlte See ist ein Bild unserer Jetztzeit.

Wir Christen sind in dem kleinen Boot, das wir Kirche nennen, mittendrin. Hin und her werden wir geworfen.

Was ist es, das uns trägt? Wo können wir uns festmachen?

"Warum habt ihr solche Angst? Habt ihr denn keinen Glauben?"

 

Predigt:

Aktueller könnte der Bezug dieses Evangeliums zur augenblicklichen Lage der Kirche nicht sein.

Die aufgewühlte See, hohe Wellen, Stürme, die das Boot der Kirche schier zum Kentern bringen.

Und mittendrin eine kleine, verschüchterte Herde, hin und hergerissen zwischen Angst und Vertrauen.

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Predigt zum Patrozinium St. Vitus 2021

 

Zur Lage der katholischen Kirche insgesamt, näher hin in Deutschland, liest man derzeit in fast allen Tageszeitungen und hört auf vielen Kanälen. Selten sind es neue Einsichten und Argumente, die vorgebracht werden.

Ganz fest glaube ich daran, dass der Herr der Geschichte in und über allem ist. Wenn Christus die Kirche lenkt und leitet, woran wir fest vertrauen, dann leidet er - paulinisch gesprochen - als Haupt mit all seinen kranken Gliedern des Leibes mit. 1)Der schwer kranke Leib muss vom Haupt, von Christus her, wieder gesunden.

Das ist ein Prozess der Reinigung, ein Prozess der Wandlung, der Umgestaltung, des Loslassens, der uns von Christus angeboten und ermöglicht wird, wie schon so oft im Gang durch die Geschichte.

 

Noch einmal Paulus: er sagt: wenn ich schwach bin, dann bin ich stark. 2)Dieses vermeindliche Paradox müssen wir derzeit - und zwar unter Schmerzen - ganz neu lernen.

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